Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsarbeit
Bedeutung und Notwendigkeit der Öffentlichkeitsarbeit
Die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit bestehen darin, das Leistungsangebot sowie den Pflegeprozess nach außen transparent erscheinen zu lassen, um damit die hohe Qualität unserer Arbeit in der Pflege und Betreuung zu zeigen.
Auch eine Einrichtung wie unsere, kann nur mit den richtigen Partnern an der Seite bestehen. Eine Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Firmen und die vielseitigen Angebote für unsere Gäste, deren Angehörige und Betreuer und alle Interessenten sind daher zwingend notwendig.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres AWO- Sozialzentrum und wird sehr umfangreich betrieben.
Zu unseren Angeboten gehören zum Beispiel:
- die Treffen der Selbsthilfegruppen für Patienten und Angehörige mit
Demenz / Alzheimer und
Diabetes mellitus
- der Tag der offenen Tür
- Angehörigennachmittag
- Inserate in der Tageszeitung bzw. in den Regional- Journalen
„Die Regionale“
„Das Hainleite- Journal“
- Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit allen an der Pflege beteiligten Personen wie:
Angehörigen, Hausärzten, Fachärzten, Therapeuten, Podologen, Sanitätshäusern, Apotheken, Friseuren, Behörden, Sozialämtern, Kranken- und Pflegekassen, Krankenhäusern usw.
- Der Pfarrer heißt unsere Gäste jedes Jahr „Herzlich Willkommen" zum Oster- und Weihnachtsgottesdienst.
So haben auch unsere Tagespflegegäste die Möglichkeit am Kirchenleben teilzunehmen, die auf Grund von verschiedenen Gebrechen das Gotteshaus nicht aufsuchen können.
- Kontakt zum Heringer Kindergarten.
Durch den herzlichen Kontakt zum Heringer Kindergarten kommen die Kinder immer wieder gern in unsere Einrichtung, um ein kleines Programm für unsere Gäste der Tagespflege bei Jubiläen oder anderen Festlichkeiten darzubieten.
Als Dankeschön überbringen die Gäste und Mitarbeiter der Tagespflege kleine Geschenke und Überraschungen zu besonderen Anlässen wie Ostern, Kindertag, Weihnachten und Nikolaus.
Es ist nun schon zu einer schönen Tradition geworden, dass jedes Jahr in der Osterzeit eine Gruppe des Kindergartens in unsere Einrichtung kommt, um die Eier und die mit Süßigkeiten gefüllten Körbchen zu suchen.
Anschließend können sich die Kinder in unseren Räumlichkeiten bei einem gemeinsamen Frühstück stärken.
- Anlässlich des Schützenfestes im Jahr 2005 war ein Info-Stand des AWO-Sozialzentrum auf dem Schlosshof präsent.
Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich kostenlos Puls, Blutdruck und Blutzucker messen zu lassen.
Außerdem konnten sie sich vielfältige Informationen von berufserfahrenen Mitarbeitern „Rund um die Pflege" einholen.
Wir wünschen uns, dass auch für Sie etwas Interessantes dabei ist und würden uns freuen, Sie das nächste Mal in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen.
Sind noch offene Fragen? Dann rufen Sie uns an oder vereinbaren einen Termin mit:
Frau Hella Steffan Tel.: 03 63 33 / 710 11
Frau Helga Reinhardt Tel.: 03 63 33 / 710 14
Die Selbsthilfegruppen
Demenz / Alzheimer
Da die Anzahl der an Demenz und Alzheimer- Erkrankten und die daraus resultierende Mehrbelastung für die pflegenden Angehörigen ständig zunimmt, wurde der Wunsch für den Aufbau einer Selbsthilfegruppe für diesen betroffenen Personenkreis immer lauter.
Seit dem 24.01.02 trifft sich in regelmäßigen Abständen die Selbsthilfegruppe unter Leitung von Frau Margot Ahrendt und Frau Helga Reinhardt.
Ansprechpartner:
| Demenz / Alzheimer- Selbsthilfegruppe: |
Frau Helga Reinhardt
Tel.: 03 63 33 / 710 0
Frau Margot Arendt
Tel.: 03 63 33 / 60 173
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Diabetiker- Selbsthilfegruppe
An dieser Stoffwechselkrankheit leiden immer mehr Menschen in Deutschland.
Sie ist deshalb so gefürchtet, weil die Spätfolgen verheerend sein können. In dieser Selbsthilfegruppe treffen sich seit mehreren Jahren Diabetiker, um über ihre Erfahrungen mit der Krankheit zu reden bzw. um sich Rat und Hilfe von Experten zu holen.
Frau Stefanie Jahn leitet diese Gruppe.
Die Räumlichkeiten, sowie ein kleiner Imbiss oder eine Erfrischung werden von der AWO-Tagespflegestätte zur Verfügung gestellt.
Zu den Treffen werden Gäste wie Ärzte, Therapeuten, Apotheker, Mitarbeiter von Sanitätshäusern usw. eingeladen. Diese stehen den Gruppen beratend und betreuend zur Seite und geben praktische Hinweise für die Betroffenen und deren Angehörige im Umgang mit der Krankheit.
Die Termine für die Zusammenkünfte hängen in unserem Schaukasten, liegen in öffentlichen Einrichtungen wie Apotheken und Arztpraxen aus oder werden in der Tageszeitung mitgeteilt.
Jeder Interessierte ist in den Selbsthilfegruppen herzlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst oder ein Angehöriger von der Krankheit betroffen ist.
Ansprechpartner:
| Diabetiker- Selbsthilfegruppe: |
Frau Stefanie Jahn
Tel.: 03 63 33 / 710 0
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Die Ziele der Selbsthilfegruppen
- Die Ziele von Selbsthilfegruppen richten sich vor allem an Betroffene.
- Da, wo die Schulmedizin manchmal nicht mehr weiterhelfen kann, kommen Selbsthilfegruppen zum Einsatz.
- Die Betroffenen suchen nach alternativen Möglichkeiten, um sich verschiedene Gesundheitsbedürfnisse erfüllen zu können.
- Viele Menschen wollen dem Gefühl der Hilflosigkeit, Fremdbestimmung und Ohnmacht entgegen treten.
- Auf Grund der Veränderung der persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in das soziale und politische Umfeld muss die Arbeit verstärkt darauf ausgerichtet sein.
Die Ziele unserer Selbsthilfegruppen
- Austausch mit anderen Betroffenen, die Möglichkeit "Dampf abzulassen", um damit Entlastung zu verschaffen.
- Verständnis zu finden bei Menschen in gleicher Situation
- Vermittlung von Informationen z.B. über die Krankheit, den Umgang mit den Kranken bis hin zu praktischen Tipps.
- Bewältigung der veränderten Lebenssituation
- Bewältigung von seelischen Belastungen
- Verbesserung der Rehabilitation von Erkrankten
- Suche nach Lösungsmöglichkeiten
- Richtiger Umgang mit Betroffenen
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Überwindung der Isolation, neue Bekannte und Freunde kennen zu lernen
- Geselligkeit
Die finanzielle Situation der Selbsthilfegruppen
Wir wollen mit unserer Arbeit keinen Gewinn erwirtschaften.
Alle Mitglieder sind ehrenamtlich tätig.
Oftmals entstehen für die Beratungen durch Experten keine finanziellen Aufwendungen.
Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
Informationen über Selbsthilfegruppen sind zu beziehen über die:
Bundesarbeitsgemeinschaft für Behinderte e.V.
Kirchfeldstrasse 149
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211-310060
Seit 1984 besteht die Nationale Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Berlin (NAKOS).
Deren Bestreben ist ausgerichtet auf das Schaffen förderlicher Bedingungen für die Entstehung von Selbsthilfegruppen.
Informationsmaterial ist zu beziehen über:
NAKOS
Wilmersdorfer Strasse 39
10627 Berlin
Tel.: 030 / 31018969
Fax: 030 / 31018970
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Heute wie auch schon in vergangenen Zeiten ist es unumgänglich, dass Unternehmen mit den verschiedensten Partnerfirmen zusammenarbeiten müssen.
So arbeitet unser Pflegedienst mit folgenden Partnern, Einrichtungen oder Institutionen zusammen.
- Ärzten (Allgemeinmedizinern und Fachärzten)
- Krankenhäusern und Rehakliniken
- Sanitätshäusern
- Apotheken
- Physiotherapeuten
- Friseuren
- Fußpflegerinnen
- Krankenkassen
- Stadt- und Gemeindeverwaltungen
- Heringer Kindergarten
- Pfarramt
- anderen AWO-Einrichtungen
- Ortsvereinen
- Vertretern von Selbsthilfegruppen für Alzheimer oder Diabetes
- Johanniter Unfallhilfe für den Hausnotruf
- Faas und Brettschneider für das Essen auf Rädern
- andere Pflegeheime und ambulante Dienste, wenn Interessenten nicht aus unserem Einzugsgebiet kommen
Nur mit einem guten Miteinander kann ein reibungsloser Tagesablauf in unserem Pflegedienst erfolgen.
Suchen Sie Kontakt zu einem dieser Partner, scheuen Sie sich nicht uns anzurufen.
Unser Pflegedienst ist für Sie 24 Stunden im Einsatz.
| Ansprechpartner: |
Leiterin der Einrichtung:
Mitarbeiterinnen in der Verwaltung:
Frau Renate Peter Frau Eva Spielmann
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| Telefon: |
Nutzen Sie unseren Service 24 Stunden am Tag!
03 63 33 / 710 0 |